Open Memory Box: Die DDR auf Schmalfilm

24.09.2019: Podiumsgespräch zur Premiere eines neuen Online-Archivs in der Bundesstiftung Aufarbeitung, 18 Uhr

Die „Open Memory Box“ ist ein Archiv des DDR-Alltags, der dort auf 415 Stunden 8mm-Schmalfilm festgehalten ist.

Bilder zeigen – aber wie?

Ein Kommentar zum Workshop „Bildethik – zum Umgang mit Bildern im Internet“ am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, 18. März 2019

Bilder – und hierzu zählen auch historische Fotografien – sind niedrigschwellig durch Bildagenturen, Online-Bildarchive, Bilddatenbanken und Social Media zugängig, darunter auch solche, die diskriminierende Inhalte zeigen. Wie aber können wir mit Bildmaterial umgehen, das negative oder ausgrenzende Zuschreibungen aufweist und etwa die Persönlichkeitsrechte eines Menschen verletzt?

Friedfertige „Anti-Helden“?

Visuelle Darstellungen von Pazifismus und Linksradikalismus in der finnischen Medienlandschaft der 1950er bis 1980er Jahre

Starving Hereros

Zur Geschichte einer „Ikone der Vernichtung“

Rezension: Martina Winkler, Panzer in Prag

Der fotografische Blick auf die Invasion von 1968

Neu erschienen: Eszter Kiss, Verhandelte Bilder

Sozialistische Bildwelten und die Steuerung von Fotografien in Ungarn

Obst Und Muse

Pepper und Reister sprechen auf Visual History über Fotografie

Lehrmedien der Kunstgeschichte / Media in the Teaching of Art History

Internationale Konferenz / International Conference 22–24 NOVEMBER 2018

Fremde Bilder

Fotografische Identitätskonstruktionen von „(Spät-)Aussiedler*innen“ und „Gastarbeiter*innen“ in „Der Spiegel“ und „Stern“ 1950-1998

CfP: Atelierfotografie und Fotografenatelier

Mediengeschichte zwischen Kommerz, Kitsch und Kunst. Wissenschaftliche Tagung anlässlich der Ausstellung „Stadt. Mensch. Geschichten. – Atelierfotografie Arno Kersten 1867 bis 1938“ in Altenburg 21.-23. Juni 2019 Deadline: 31. Oktober 2018

Sülfeld schafft dem 5. März 1933 ein Denkmal

Visuelle Zeugnisse nationalsozialistischer Raumaneignung in der Provinz

Das schnellste Bild der Welt – neu belichtet!

Die Fotoausstellung „Das Polaroid Projekt“ vom 07. Juli bis zum 23. September 2018 im C|O Berlin

Neu erschienen: Fotoreportage in Polen

Iwona Kurz/Renata Makarska/Schamma Schahadat/Margarete Wach (Hg.), Erweiterung des Horizonts. Fotoreportage in Polen im 20. Jahrhundert

BİZİM BERLİN 89/90

Fotografien von Ergun Çağatay im Märkischen Museum Berlin

Nachlass von Hans Helfritz im Historischen Fotoarchiv des Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt, Köln

Bilder des Alltäglichen im Krieg

Private Fotografien von Bundeswehrsoldat*innen aus dem ISAF-Einsatz in Afghanistan

Rezension: Maria Schindelegger, Die Armierung des Blickes

Margaret Bourke-Whites Fotografien aus dem Zweiten Weltkrieg

Sport und Fotografie in den USA zwischen den Weltkriegen

Eine Körpergeschichte der Moderne als Kulturgeschichte des Politischen

Der weite Blick von Anna Thiele: Tempelhof 2010-2017

Die Berliner Fotografin Anna Thiele im Gespräch

NEUE REZENSIONEN: H-SOZ-KULT

Neue Bücher zum Thema historische Bildforschung – rezensiert auf H-Soz-Kult

Fabrikation eines Verbrechers

Studien zur Medialisierung des Bösen

Tagung: Bilder aus den Bergwerks- und Hüttenbetrieben

Auftragskontexte fotografischer Repräsentationsalben (1890-1920) – 24. Mai 2018 TU Bergakademie Freiberg

CFP: Studientage für Fotografie: Bewerbungen bis 15. April 2018

Internationales interdisziplinäres Forschungskolloquium für Promovierende und Post-Docs (17.07.2018 13:00h - 21.07.2018 14:00h)

Medien, Stadtplanung und städtische Öffentlichkeit in Berlin im 20. Jahrhundert

Der Stellenwert von Visualisierungen in der öffentlichen Planungskommunikation

CfP: Populäre Präsentationen

Photographie und Film als Medien musealer Aneignungsprozesse – Bewerbungsschluss: 31.05.2018

Fotoausstellung: „Robert Lebeck. 1968“

3. März bis zum 22. Juli 2018 im Kunstmuseum Wolfsburg

CfP: Homo pictor. Bildwissenschaft und Archäologien im Dialog

Eine Tagung des Instituts für Archäologische Wissenschaften, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, 28.–30. Juni 2018

Die Gegenwart „echt und lebenswahr“ gestalten

Darstellung modernen Lebens in der Kino-Wochenschau (1950-1965) und die Herstellung filmischer Authentizität

Orientalismus und Okzidentalismus in Plakaten (1945-2001)

Die Migration visueller Stereotype von Ost nach West und von West nach Ost