Capa, Hajas und/oder Lorant?

Ein Gespräch am 5. Dezember 2013 mit Tamás Féner über fotografische Vorbilder und die erste Ausstellung des Capa-Zentrums in Budapest

Tamás Féner, der 75-jährige Fotograf und Träger des Kossuth-Preises, der höchsten ungarischen Auszeichnung in den Bereichen Kunst und Kultur, ist eine wirkliche Herausforderung. Wenn er erzählt, kommt man auch als Muttersprachler kaum hinterher. Féner verschluckt meist die letzten Silben der Wörter, die Geschwindigkeit seiner Sprache zwingt die Zuhörenden zur Konzentration. Er beginnt einen Satz, und noch bevor er diesen beendet, nuanciert er sogleich seine Aussage mit einem neu begonnenen Gedanken. Die Leidenschaft gegenüber der Fotografie, ihrer Entstehung, Präsentation, Geschichte und Theorie ist in seinen Antworten deutlich zu spüren. Die jiddischen Begriffe, die er in seine Erzählung mit einflechtet, der aufscheinende jüdische schwarze Humor, die Witze aus der Zeit des Sozialismus und die Zitate aus der Weltliteratur – gelegentlich in deutscher, mal in ungarischer Sprache – machen die Gespräche mit ihm zu einem dichten Geflecht. Das folgende Gespräch mit Féner über das neue Robert Capa Zentrum für zeitgenössische Fotografie, den ersten Fotowettbewerb des Zentrums und die großen ungarischen Fotografen ist ein Versuch, dieses dichte Geflecht zu entwirren.

 

Eszter Kiss: Herr Féner, inwiefern war es für Sie eine besondere Situation, in der Jury des Wettbewerbs „Zeitgenössische Bildprojektionen“ („Kortárs vetített képek“), der ersten Ausschreibung des Robert Capa Zentrums für zeitgenössische Fotografie, zu sitzen? Der Aufruf, mit dem die potenziellen Teilnehmenden angesprochen werden sollten, betonte, dass beim Wettbewerb nicht nur Fotos, sondern auch bewegte Bilder und mediale Mischformen, Installationen, willkommen sind. Sie arbeiten jedoch in erster Linie mit stehenden Bildern.

 

Tamás Féner: Offensichtlich müssen alle mit sich selbst ausmachen, ob und wie sie sich zu so einer offenen Konzeption, einer solchen intermedialen Ausschreibung positionieren können oder eben nicht. Ob es gelingt, den Bogen zu schlagen vom analogen, stehenden Bild bis zu dieser Art der Auseinandersetzung mit Bildern. Man sollte dann für sich selbst entscheiden, im Zweifel ohne die Wettbewerbsbeiträge schon gesehen zu haben, wie weit die eigene Toleranz reicht. Für mich war das grundsätzlich kein Problem. Also ich habe grundsätzlich kein Problem mit Intermedialität oder anders gesagt: Schon allein die digitale Fotografie empfinde ich als sehr problematisch! Und ausgehend von der digitalen Fotografie, je weiter „aufwärts“ man sozusagen kommt, nehmen die Schwierigkeiten nur zu. Das ist jedoch keine negative Einschätzung des Mediums, der Medien meinerseits, sondern ich finde einfach, dass die Fotografie sich mit diesen Fragen bislang nicht ausführlich genug beschäftigt hat.

Aber um auf die Frage der Videoinstallationen und die Vermischung der Medien zurückzukommen: Bei mir befindet sich die Grenze dort, wo das Werk sich noch bemüht, etwas sensuell und zugleich virtuell Erlebbares zu vermitteln, und die Bilder nicht nur eine Art „Dokumentarfilm“ herstellen. Die Werke sollen im wahrsten Sinne des Wortes etwas „Sehens-wertes“ haben.

 

EK: Ist diese Art der offenen Wettbewerbsausschreibung häufig in Ungarn?

 

TF: Eigentlich ist das in Ungarn die erste große Ausschreibung und Fotoausstellung mit dieser Art der Konzeption. Und vielleicht wurde die Idee durch die Vernachlässigung der stehenden Bilder im Zuge des Bewertungsprozesses durch die Jury zu sehr auf die Spitze getrieben. Prinzipiell hat ja aber auch jeder Wettbewerb das Recht dazu … Nein, so eine Ausstellung gab es noch nicht. In Ungarn werden Fotoausstellungen meist von den Autoren selbst initiiert. Und wenn der Autor eine Mischung der Medien anstrebt, dann läuft die Schau unter dem Label „Produktion im Bereich der bildenden Kunst“. Wenn man es also vor dem Hintergrund dessen betrachtet, gab es schon früher viele solche Werkschauen mit unterschiedlichen Medien. Als Beispiel könnte man die große Ausstellung von Imre Bukta nennen, wo auch Videoinstallationen gezeigt wurden. Weil jedoch Bukta Künstler und Maler ist, war die Sache koscher.

 

EK: Wie verlief die Zusammenarbeit der Jurymitglieder? Neben Ihnen beurteilten Károly Kincses (Fotomuseologe), Maria Kapajeva (Fotografin, Universitätsdozentin), Olga Jürgenson (Fotografin, Kuratorin), Miklós Peternák (Universitätsdozent, Leiter des Lehrstuhls für Intermedialität), Balázs Telek (Fotograf, Künstler, Kurator) und Gabriella Uhl (Kunsthistorikerin, Kuratorin) die Wettbewerbsbeiträge.

 

TF: Die Jury hat sich zusammengesetzt, aber leider ohne einige der eingeladenen, ausländischen Jurymitglieder, wobei ich nicht einschätzen kann, weshalb sie nicht gekommen sind. Sie schickten uns nur ihre Stimmen zu. Aber ich finde, in der Jurytätigkeit geht es genau darum, dass sich während der Arbeit der einzelnen Jurymitglieder miteinander ein Konsens – in welcher Form auch immer – bildet. Und nicht, dass die persönlichen Urteile einfach mitgeteilt werden. Wenn man nur die Stimmen abgibt, ist das noch lange keine Jurytätigkeit. Das Unterhaltsamste aus meiner Sicht an solch einer Jurysituation ist, dass ich, wenn es mir nicht gelingt, die anderen von meinen Ansichten zu überzeugen, versuchen kann, die Gegner und ihre Positionen zu zerreden. Vielleicht kann ich sie ja so doch noch zum Einknicken bewegen, vielleicht hat meine Position so eine Chance …

 

EK: … also die Jurytätigkeit als Sport?

Fotograf, Bildredakteur, Ausbilder, Dozent, Jurymitglied, Leiter des ungarischen Fotografenverbandes ... – Tamás Féner war und ist seit Ende der 1950er-Jahre in den verschiedensten Funktionen in der ungarischen Fotografie zugegen.

Fotograf, Bildredakteur, Ausbilder, Dozent, Jurymitglied, Leiter des ungarischen Fotografenverbandes … – Tamás Féner war und ist seit Ende der 1950er-Jahre in den verschiedensten Funktionen in der ungarischen Fotografie zugegen. Foto mit freundlicher Genehmigung von Ildikó Felicides ©

 

TF: Ja, absolut, so ist das in der Tat! So war es diesmal auch.

 

EK: Insgesamt wurden 1001 Wettbewerbsbeiträge an die Jury geschickt. Wie kann man mit einer solchen Anzahl an Werken umgehen? Verraten Sie mir Ihre Tricks?

 

TF: Das war kein Problem. Ich fand es eigentlich nur schwierig, dass wir so lange gebraucht haben, weil einige 30-minütige Filmbeiträge dabei waren. Und das übersteigt, meiner Meinung nach, die Kompetenzen, denn da sprechen wir über kürzere Spielfilme. Natürlich kann man sich auch über kürzere Spielfilme eine Meinung bilden, aber bei uns lag der Fokus der Auswahl eben woanders. Einer der Filme hat trotzdem einen Preis erhalten. Im Film ging es um die Capa’sche „Ars poetica“, eben darum, wofür Capa in der Fotografie steht.

Ich fand die Filme gut, die einen besonderen visuellen Gedanken in den Mittelpunkt stellten. Beispielsweise gibt es eine Animation von Capa-Fotos, das Werk von István Szőnyi, in der die Gesichter der abgebildeten Menschen gepixelt sind. Weil in Ungarn gerade ein neues, strengeres Pressegesetz in Kraft tritt, welches die Streetphotography unmöglich machen wird, ist das ein ungemein aktuelles Thema.

 

EK: In Ihrer Rede bei der Preisverleihung am 2. Dezember 2013 sagten Sie: „Die Jury hat viel länger über die unterschiedlichen Medien diskutiert als über die einzelnen Werke.“

 

TF: Ja, genau. Wo ist die Grenze, was ist das, was noch passt? Inhaltlich, aber vor allem auch unter formalen Aspekten!

 

EK: Sie haben aber dann einen gemeinsamen Nenner gefunden?

 

TF: Ja, natürlich. Die meisten anderen Jurymitglieder orientieren sich – im Vergleich zu mir – noch viel eher in die Richtung der „moderneren Sichtweise“. Und ich bin ein kompromissbereiter Mensch. Wir haben es letztendlich geschafft, ein einstimmiges Juryvotum abzugeben.

 

EK: Warum haben Sie sich entschieden, dass der Hauptpreis dann doch nicht an eine Capa-Hommage, sondern an eine Hajas-Hommage (Tibor Hajas, Performancekünstler, Dichter und Fotograf, 1946–1980) geht?

 

TF: Ja, das stimmt. Das „Hajas-Problem“ ist hier virulenter, lebendiger als das „Capa-Problem“. Die meisten, auch viele Jurymitglieder haben Hajas, seine Arbeiten noch sehr gut in Erinnerung. Und es hat uns ungemein bewegt, dass es diesen Kindern gelang, ein so lebendiges Werk zu paraphrasieren, zu realisieren. Der Beitrag wurde von den Schülern der Budaer Zeichnerschule (Budai Rajziskola) eingereicht (weiterführende Informationen zu Tibor Hajas: Siehe unten).

 

EK: Ist demnach Hajas ein aktuelleres Thema als Capa?

 

TF: In den Avantgarde-Kreisen definitiv. Denen sagt Capa gar nichts. Ich erinnere mich, als wir Anfang der 1980er-Jahre eine Fotoausstellung planten und ich der Meinung war, dass Hajas ebenfalls Teil der ungarischen Fotografie ist (oder besser gesagt: eher der bildenden Kunst, aber das ist jetzt egal), eine Dame aus dem Bildungsministerium kam und die aufgehängten Hajas-Bilder mitnahm. Man konnte sie damals nicht präsentieren.

 

EK: Ich war überrascht. Denn Capa war so deutlich der Aufhänger, dass ich davon ausgegangen bin, dass ein Werk mit Capa-Bezug gewinnt.

 

TF: Ja, aber Capa als Inspirationsquelle war nur eine Möglichkeit. Es gab ja in der Tat viele Capa-Interpretationen. Vor allem an dem Bild „The Falling Soldier“ haben sich viele abgearbeitet.

 

EK: Welche Rolle spielte Capa, sein Werk vor und nach 1989 für die ungarische Fotografie?

 

TF: Was wollen Sie? Was meinen Sie damit?

 

EK: Aktuell werden Ausstellungen anlässlich seines 100. Geburtstages eröffnet. In Budapest wurde ein neues Zentrum gegründet, und wir tun so, als ob er immer hier gewesen wäre. War er immer hier? Wo war er?

 

FT: Nein, er war nicht hier. Er war auf keinen Fall hier!

 

EK: Wo war er denn?

 

FT: Unter der Erde! Ich meine, er war kein Widerstandskämpfer, sondern tot … Er ist 1954 gestorben. 1948 hat er noch einige Tage in Ungarn verbracht, auch Fotos von den gesellschaftlichen Veränderungen im Land, von der beginnenden Stalinisierung, geschossen, wobei ich denke, dass das nicht seine besten Bilder sind. Er hatte ein Paar Freunde hier, den Reismann Jancsi (János Reismann, Fotograf und Journalist, 1905–1976), mit dem er sich gelegentlich getroffen hat. Das wars. Sein Lebenswerk ist ein kompaktes, ein abgeschlossenes Ganzes. Und darauf hat es keinerlei Einfluss, ob die bunten Geschichtchen über ihn weiter erzählt werden oder nicht. Das wars. Alles wurde über ihn geschrieben. Wir wissen alles über ihn.

 

EK: Hatte beziehungsweise hat sein Werk irgendwelche Auswirkungen auf die ungarische Fotografie?

 

TF: Er war eine Art Vorbild, zumindest für die, die sich mit ihm beschäftigt haben. Aber weder die damalige Situation vor 1989, die Zeit und die Möglichkeiten waren so, dass sich das hätte wiederholen können.

Im Übrigen denke ich, dass Capa ein Abhängiger der Droge „Fotografie“ war. Wenn die Situation nicht hochgradig mit Adrenalin aufgeladen war, war er nicht gut. Seien wir ehrlich: Seine Budapest-Bilder von 1948, kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, sind nicht seine besten. Na gut, von seinen Mädels hat er aber einige tolle Porträts geschossen. Die Bergman-Bilder sind wunderbar, sie sind auch aus fachlicher Sicht gut. Ich bin davon überzeugt, dass er diesen Kick stets gebraucht hat. Von dieser Sorte Fotograf, Künstler kenne ich einige … Kunst im Allgemeinen kann eine solche euphorisierende, betäubende Wirkung haben.

 

TF: Wissen Sie, wer die fünf großen ungarischen Fotografen sind?

 

EK: Brassaï, Capa, Kertész, Moholy-Nagy und Munkácsi.

 

TF: Warum stelle ich Ihnen diese Frage? Wie sind sie denn die fünf größten ungarischen Fotografen geworden? Sie wurden vertrieben, sie sind geflohen, weil sie jüdisch waren, wissen Sie! Nichts wäre aus ihnen geworden, hätten sie das Land nicht verlassen. Glauben Sie mir, Escher (Károly Escher, Fotograf, 1890–1966) war nicht schlechter als Munkácsi!

Aber mit den fünf großen Namen kann man gut Geld verdienen. Man kann sie gut verkaufen, daraus kann man politisches Kapital schlagen – die fünf weltberühmten Ungarn. Das steigert die eigene Reputation im Ausland, verbessert das Ansehen des Landes international. Man kann sich darauf berufen, dass es diese fünf weltberühmten Ungarn geschafft haben. Über andere Pioniere des Visuellen wird jedoch nicht so viel geredet. Stefan Lorant beispielsweise hat kein „kóved“ in diesem Land.

 

EK: Kóved?

 

TF: Ach so, ja, „kóved“ bedeutet „Anerkennung“ im Jiddischen. Ich finde die Auseinandersetzung mit Lorants Arbeit wirklich lohnenswert! Er kommt im Winter 1933 nach Hause und arbeitet bis zum Frühjahr 1934 beim „Pesti Napló“ („Pester Tageblatt“) als Bildredakteur. Er stellt in wenigen Monaten alles auf den Kopf. Ein vollkommen neues Blatt entsteht. Lorant hatte so viele unglaubliche Ideen – für jede Ausgabe drei! Ich habe die Exemplare gekauft und bin jedes Mal verblüfft über seine Arbeit.

 

EK: Herr Féner, herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben!

 

TF: Sehr gern!

 

Weiterführende Informationen:

Tibor Hajas‘ Werk „Self Fashion Show“ („Öndivatbemutató“) entstand 1976. Die Aufnahmen zeigen, wie sich Menschen auf einem der belebtesten Plätze in Budapest, dem Moszkva tér (Moskau Platz), heute Széll Kálmán tér (Kálmán Széll Platz), vor der Kamera präsentieren. Die Kommentare aus dem Off rücken die Protagonisten zurecht und geben ihnen Instruktionen.

Die ersten Kommentare aus dem Off bis zur Minute 3:30: „Gehen Sie jetzt los. Sie können noch näher kommen. Stopp, das reicht. Bleiben Sie stehen und schauen Sie in unsere Richtung. Verhalten Sie sich so, als ob Sie nicht wüssten, wie vielen Menschen Sie gerade gegenüberstehen. Schauen Sie ein wenig mehr nach oben. Machen Sie eine halbe Drehung nach links. Versuchen Sie, die für Sie vorteilhafteste Pose zu finden. Stellen Sie sich vor, dass Sie in einen Spiegel schauen. Korrigieren Sie Ihren Auftritt. Entscheiden Sie, wem Sie gefallen wollen! Versuchen Sie einen positiveren Eindruck auf uns zu machen. Seien Sie ansprechend! Seien Sie eine Augenweide! Bitte lächeln! In Ihrem Lächeln soll ein Hauch Provokation sichtbar werden. Seien Sie durchschlagend! Seien Sie erinnerungswürdig. Stellen Sie sich vor, dass Sie schön sind. Stellen Sie sich vor, dass Sie reich sind. Stellen Sie sich vor, dass Sie gesund sind. Tun Sie etwas Besonderes. Sagen Sie etwas Charakteristisches. Ihr Auftreten soll ein Ereignis sein! Vertreten Sie einen Lebensstil, ein bestimmtes Alter, eine Stadt, ein Zeitalter, ein Schicksal, eine Persönlichkeit. Stellen Sie das Bild dar, das Sie von sich selbst haben. Werden Sie zu unserem Erlebnis!

Nicht gut! Sie sind nicht in der Lage, den Instruktionen, die Ihren Interessen dienen, zu folgen. Wollen Sie sich so im Kino wiedersehen? Der Charakter, den Sie verkörpern, ist nicht stark genug. Sie sind nicht typisch genug. Sie sind nicht einzigartig und nicht typisch. Sie sind keine lehrreiche Erscheinung. Sie sind nicht aufregend genug. Wir sind gezwungen, Sie mit diesem unwürdigen Bild zu verewigen. Sie sind die geborene Zielscheibe.“

 

Die Schüler der Budaer Zeichnerschule haben in ihrem Wettbewerbsbeitrag die Idee von Hajas‘ Film aufgegriffen. Durch andere Kommentare aus dem Off wurde jedoch der Kontext modifiziert. Dem Zuschauer wird zwar noch immer sein Ausgeliefertsein vor Augen geführt. Die vorgelesenen Auszüge aus den Datenverwendungsrichtlinien von Social Media-Webseiten oder Nutzungsbedingungen von W-LAN-Anbietern sollen unsere aktuellen Abhängigkeiten im digitalen Zeitalter verdeutlichen.

Filmstill aus dem Gewinnerbeitrag der Budaer Zeichnerschule „Self Fashion Show“

Filmstill aus dem Gewinnerbeitrag der Budaer Zeichnerschule „Self Fashion Show“

Junge Damen posieren für die Kamera: Filmstill aus dem Gewinnerbeitrag der Budaer Zeichnerschule „Self Fashion Show“.

Junge Mädchen posieren für die Kamera: Filmstill aus dem Gewinnerbeitrag der Budaer Zeichnerschule „Self Fashion Show“.

Filmstill aus dem Gewinnerbeitrag der Budaer Zeichnerschule „Self Fashion Show“.

Filmstill aus dem Gewinnerbeitrag der Budaer Zeichnerschule „Self Fashion Show“.

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