Themendossier: Robert Capa und seine Nachfolger

Die Institutionalisierung der modernen ungarischen Fotografie

Robert Capa wäre am 22. Oktober 2013 hundert Jahre alt geworden. Ein guter Anlass, um nachzuschauen, was in seiner Geburtsstadt Budapest heute im Bereich der Fotografie passiert. visual-history.de stellt im folgenden Themendossier Berichte, Artikel und Interviews bereit, die in den letzten Wochen in der ungarischen Hauptstadt entstanden sind.

Die Texte geben einen Einblick in die neuesten Entwicklungen im Umgang mit Capas Nachlass, die ersten Wochen des neuen Capa-Zentrums und informieren über die Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Bedeutung des Capa’schen Lebenswerks für die ungarische Fotografie.

 

Eszter Kiss: Robert Capa und seine Nachfolger. Die Institutionalisierung der modernen ungarischen Fotografie

Eine neue Institution für den „Gambler“ – über die Gründung des Robert Capa-Zentrums für zeitgenössische Fotografie, in: Visual History, 6.11.2013

„Ein großes Fest und eine Belastungsprobe“ – über die Eröffnungsfeier des Capa-Zentrums am 2. Dezember 2013 sowie über die erste eigene Ausstellung der neuen Einrichtung, in: Visual History, 19.12.2013

Capa, Hajas und/oder Lorant? – ein Interview mit Tamás Féner, Fotograf und Jury-Mitglied im ersten Wettbewerb des Capa-Zentrums unter dem Titel „Zeitgenössische Fotografien“, in: Visual History, 19.12.2013

Helden im Nationalmuseum – Rezension der Ausstellung „Robert Capa / Der Spieler“ im Ungarischen Nationalmuseum, in: Visual History, 19.12.2013

Foto(grafen)-Ikonen und Forschungsdesiderate – ein Gespräch mit dem Fotomuseologen Károly Kincses über die aktuellen Herausforderungen bei der Deutung der ungarischen Fotografie des 20. Jahrhunderts, in: Visual History, 22.12.2013

„more drinks, more girls, better pay, and greater freedom“ – Dem Kriegsfotografen und Draufgänger Robert Capa zum Hundertsten, in: Zeitgeschichte-online, November 2013

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